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alle Veranstaltungen im Jahr 2018 in einer Übersicht

Donnerstag, 26. Juli 2018 19:30 Uhr

David Gazarow Trio feat. Sandro Roy

Bachology

 

Ein Treffen musikalischer Genies! Das Trio um David Gazarov, den begnadeten, erstklassigen Pianisten, der sowohl in der Klassik als auch im Jazz zu Hause ist, löst seit einiger Zeit mit seinem neuen Bach-Jazz-Konzept „Bachology“ eine Welle der Begeisterung aus. Dazu gesellt sich Sandro Roy an der Jazz-Violine. Er nimmt es bedenkenlos mit jeder musikalischen Herausforderung auf, die er zweifelsohne stets bravourös besteht. Er ist ein Klassik- wie Jazz-Musiker, beherrscht die Improvisationskunst wie sein zweites Zuhause. Wahrlich ein einzigartiges Zusammenspiel, das man nicht versäumen darf.

„Bachology“ ist die Verschmelzung von Bach und Jazz, von Barock und Moderne – gespielt von David Gazarov, einem der „besten Pianisten Europas“ (Jazzzeitung). Als er im Oktober 2011 kurzfristig für den erkrankten „Mr. Play Bach“ Jacques Loussier (der mit seinem Trio 2010 bei der Musica Bayreuth ein umjubeltes Konzert gab) einsprang, konnte er Publikum und Kritiker im Tastenanschlag überzeugen: Ein würdiger Nachfolger stand da auf der Bühne!

 

David Gazarov, 1965 in Baku geboren und seit jüngsten Kinderjahren in Klassik und Jazz ausgebildet, macht mit seiner atemberaubenden Virtuosität, dem ausdrucksvollen Spiel und der Improvisationsfähigkeit Loussier alle Ehre. Ein Crossover-Spezialist am Piano, ein virtuoser Vollblutjazzer, oder, wie die Jazzthetik schreibt: „Eine riesige Wundertüte: atemberaubende Technik, Anschlagsfinesse, Klangfarbenvielfalt, Einfallsreichtum und sagenhaft viel Gefühl, kreative Geniestreiche … das ist manchmal so, als würden Art Tatum und Vladimir Horowitz zusammen im Orient Urlaub machen.“

2013 formierte Gazarov sein Trio neu, mit Michi Schulz am Bass und Obi Jenne am Schlagzeug. Zusammen werden sie über Bachs „Air“ improvisieren und die Bourrée aus der zweiten Englischen Suite in einen dynamischen Bepop verwandeln. Chopins F-Dur-Nocturne wird in einer Blues-Bar neu zum Leben erweckt und das b-Moll-Prélude wird in Brasilien als Bossa Nova auferstehen. Als Jacques Loussier in den 1960er Jahren frei mit den Alten Meistern umzugehen begann, war die Aufregung groß und das Ende des Abendlandes nah. Seine musikalischer Erbe David Gazarov hat da leichteres Spiel, wobei die Grenzüberschreitung nach wie vor fasziniert. Klassische Musik erscheint hier ganz spielerisch, innovativer und natürlicher kann Bach nicht verjazzt werden.

 

Auftritte in der Berliner Philharmonie, beim Bachfest Leipzig, beim Rheingau Musikfestival oder dem Dubrovnik-Festival zementierten die herausragende Stellung des Trios, das wie kaum ein anderes die beiden Welten Klassik und Jazz zu vereinen mag. Standing Ovations allerorten, schwärmerisches Lob der Presse und vielbeachtete CD-Aufnahmen sprechen für sich.

"KLASSISCHER UND AUCH INNOVATIVER KANN MAN BACH NICHT VERJAZZEN. … GRILLENHAFTE SPIELFREUDE, GRÖSSTES TALENT UND HIMMELWEITE LUST AM MUSIZIEREN IM RAUM ZU GREIFEN. VERDIENTE STANDING OVATIONS."
(GAZ, 31.07.2014)

"EINE RIESIGE WUNDERTÜTE: ATEMBERAUBENDE TECHNIK, ANSCHLAGSFINESSE, KLANGFARBENVIELFALT, EINFALLSREICHTUM UND SAGENHAFT VIEL GEFÜHL, KREATIVE GENIESTREICHE… DAS IST MANCHMAL SO, ALS WÜRDEN ART TATUM UND VLADIMIR HOROWITZ ZUSAMMEN IM ORIENT URLAUB MACHEN."
(Jazzthetik)

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass mit dem 22-jährigen Sandro Roy ein vielversprechender Musiker herangereift ist, von dem die Musikwelt noch sehr viel hören wird: Früh erkanntes Talent, behutsame Förderung durch die Familie, erstklassige Ausbildung und Weiterbildung (bei Jens Ellermann, Lehrer u.a. von Midori, Gil Shaham oder Nigel Kennedy, internationale Meisterkurse bei Igor Ozim (Sommerakademie Mozarteum Salzburg), Benjamin Schmid (Bern) Christian Altenburger (Wien) und Petru Munteanu (Lichtenberg); aktuell bei Linus Roth, Echo-Klassik Preisträger 2006), Preisträger namhafter Wettbewerbe sowie zahlreiche erfolgreiche Auftritte als Solist in München und Augsburg.

Sandro Roy, geb. 1994, durchlief aber auch eine andere musikalische Erziehung, die ihn zu einem universellen Musiker und Performer gemacht hat. Er ist ein Klassik- wie Jazz-Musiker, beherrscht die Improvisationskunst, spielt mehr als ein Instrument und komponiert eigene Werke. Die unterschiedlichen Genres mit ihrer Komplexität in Harmonie, Rhythmik, Stil und Ausdruck lernte Sandro in sehr frühen Jahren, noch bevor er lesen und schreiben konnte. Während die meisten ihre Vorbilder nur durch Platten oder Konzerte kennen, erlebte der junge Sandro häufig berühmte Musiker hautnah zum Anfassen und familiär im elterlichen Wohnzimmer. So bekam Sandro auch von einem der Weltbesten Gitarristen Bireli Lagrène, der ebenso häufig zu den Hausgästen zählte, die wichtigsten und die nachhaltigsten Impulse zur Improvisation.


 


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Wir haben die Auszeichnung des Zankyou International Wedding Awards 2018 erhalten. Diese Auszeichnungen zeichnen uns als einen der besten Hochzeitsfachleute des Jahres 2018 aus. Wir möchten uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken, wir werden weiterhin daran arbeiten, Ihnen immer das Beste zu bieten!
Freitag, 30. November 2018, 13:33 Uhr
Was für ein schöner adventlicher Auftakt!Bis zum kommenden Sonntag stehen fünf Konzerte zwischen Volksmusik,Klassik, Kabarett und Opern auf unserem Programm. Das Martina Eisenreich Quintett begann mit einem fulminanten Konzert voller weihnachtlicher Melodien und atmosphärischer Eigenkompositionen. Übrigens: am 26. Oktober 2018 wurde Martina mit dem Deutschen Filmmusikpreis für ihre Musik zum “Tatort: Waldlust” ausgezeichnet. Sie ist die erste Frau, die den Preis in der Kategorie “Beste Musik im Film” erhält. herzlichen Glückwunsch Martina und alles Gute für Deinen Nachwuchs, der so still und lieb dem Konzert gelauscht hat.

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